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Die Kernspintomographie der Brust ist neben der Mammographie und der Ultraschalluntersuchung eine sehr effektive Methode zur
Untersuchung der weiblichen Brust. Hierbei wird ein Magnetfeld genutzt, es werden also keine Röntgenstrahlen benötigt. Für die Untersuchung wird ein Kontrastmittel in die Vene injiziert. Tumoren; bösartige
Veränderungen, aber auch viele gutartige, haben krankhafte Gefässeinsprossungen und Gefässkurzschlüsse und sind daher sehr rasch kräftig durchblutet und lassen sich so nachweisen. Die Kernspintomographie der Mamma
besitzt unter den verschiedenen Methoden die höchste Empfindlichkeit, d.h. ist ein Tumor vorhanden, wird dieser in 99% auch gefunden.
Um die richtige Diagnose zu stellen und die Frau nicht unnötig zu beunruhigen bedarf es viel Erfahrung des Untersuchers und einer qualitativ
hochwertigen technischen Ausstattung. Diese Erfordernisse sind mit unserem Gerät Magnetom Avanto und der weiteren Ausstattung, wie der 4-Kanal-Brust-Spule optimal erfüllt.
Sollten sich hierbei tumorverdächtige Veränderungen zeigen, welche durch Ultraschall oder Mammographie nicht sichtbar sind, kann eine
Gewebeentnahme kernspin-gesteuert erfolgen. Bei unklaren Veränderungen, die eher gutartig erscheinen, kann eine Verlaufskontrolle erforderlich sein.
Die MRT der Mamma ist also eine sehr empfindliche, nicht belastende Untersuchung, die in viele Fällen
Auffälligkeiten klären hilft. Allerdings ist diese Untersuchung in vielen Fällen keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, sprechen Sie mit uns!
Weitere Infos zur Kernspinmammographie..
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