Radiologie, Nuklearmedizin, Kernspintomographie

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Strahlungsfreie Aufnahmen im MRT

Die Magnetresonanztomografie, auch Kernspintomografie genannt, ist ein komplett strahlungsfreies bildgebendes Verfahren. Die Aufnahmen entstehen unter Anwendung von elektromagnetischen Impulsen. Besonders geeignet ist die MRT zur Darstellung des zentralen Nervensystems, von Gelenken und Weichteilprozessen in nahezu allen Körperregionen. Die MR-Angiographie, dynamische Untersuchungsverfahren sowie die Verwendung spezifischer Kontrastmittel erweitern die Anwendungsbereiche.

  • Was ist zu beachten?

    Durch das verwendete starke Magnetfeld können sich Auswirkungen auf Herzschrittmacher ergeben. Hierdurch ist eine Untersuchung bei Trägern eines Herzschrittmachers gegenwärtig häufig nicht möglich. Auch andere Körperimplantate aus Metall können zu Problemen bei der Untersuchung führen. In manchen Fällen müssen wir Ihnen für die Aufnahmen ein jodfreies Kontrastmittel verabreichen. Die auf Gadolinium basierende Flüssigkeit ist in der Regel sehr gut verträglich. Allergische Reaktionen sind äußerst selten und nur bei sehr stark eingeschränkter Nierenfunktion ist Vorsicht geboten. Schwangere Frauen sollten trotz fehlender Strahlenbelastung vor der 13. Schwangerschaftswoche nur bei strenger Indikationsstellung, z.B. bei Notfällen, untersucht werden.