Radiologie, Nuklearmedizin, Kernspintomographie

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Der Blick in die Gefäße mit der MR-Angio

Die MR-Angiografie ermöglicht die Diagnostik des Gefäßsystems ohne Anwendung der invasiven Kathetertechnik. Sogar eine Kontrastmittelgabe ist nicht bei allen Fragestellungen notwendig. Ganz überwiegend werden die arteriellen Gefäße dargestellt, um relevante Einengungen (Stenosen) zu erfassen. Auch krankhafte Gefäßerweiterungen (Aneurysmen) und abnorme Kurzschlüsse zwischen Arterien und Venen (so genannte AV-Malformationen) können erkannt werden.
Häufig untersucht mit MR-Angiografie werden:

  • die Hirngefäße
  • die Hauptschlagader
  • die Nierenarterien
  • die Hand-, Becken- und Beingefäße
  • Was ist zu beachten?

    Während der Untersuchung erhalten Sie in der Regel ein Kontrastmittel. Deshalb benötigen wir ggf. aktuelle Blutwerte von Ihnen, die Sie bei Ihrem Hausarzt erhalten.