Radiologie, Nuklearmedizin, Kernspintomographie

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Schilddrüsenstörungen auf den Grund gehen

Die Untersuchung der Schilddrüse erfolgt primär durch eine Sonographie (Ultraschalldarstellung) zur Abklärung von Größe, Beschaffenheit und Knotenbildung. Zur Funktionsabklärung von z.B. Knoten (heißer, kalter Knoten) wird die Schilddrüsenszintigraphie durchgeführt, mittels der der Jodstoffwechsel der Schilddrüse aufgezeigt wird. Die Kontrolle der Schilddrüsenhormone im Blut vervollständigt die Diagnostik.

  • Was ist zu beachten?

    Vor der Schilddrüsenszintigrafie ist die Einnahme von höheren Dosen Jod (z.B. in Form von Jodtabletten oder Röntgenkontrastmittel) unbedingt zu vermeiden. Auch Medikamente zur Hemmung der Hormonsynthese in der Schilddrüse, so genannte Thyreostatika, beeinflussen die Untersuchung. Das Absetzen der Medikamente sollte nur in Absprache mit ihrem Arzt erfolgen.